Rezital von Violinistin Cosima Bodien

VON COSIMA BODIEN

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Am Dienstag, 21. Juni 2016, präsentiert die Violinistin Cosima Bodien aus der Klasse Rudolf Koelman ihr Diplomkonzert «Lachen und Weinen sind Geschwisterkinder». Die Idee hinter dem Titel des Konzertes ist, dass in der Musik kontrastierende Elemente generell eine entscheidende Rolle spielen – wie etwa Dur und Moll, Freude und Trauer, Spannung und Entspannung, Dissonanz und Auflösung, Einatmen und Ausatmen. Derart «atmende» Musik ist so gleichsam ein lebendiger Organismus. Im engeren Sinne bezieht sich der Titel auch auf die Werke, die sich programmatisch mit den Themen Lachen und Weinen beschäftigen.

Auf dem Programm stehen Werke von Franz Schubert (Sonate für Violine und Klavier in A-Dur, D 574) und Esa-Pekka Salonen («Lachen verlernt» für Violine solo) sowie die durch Eduard Steuermann angefertigte Klaviertriotranskription von Arnold Schönbergs Streichsextett «Verklärte Nacht». Weitere Mitwirkende am Rezital sind Atena Carte und Nadezhda Geordzheva, Klavier, sowie Lisa Hofer, Violoncello.

Dienstag, 21. Juni 2016, 17 Uhr
Toni-Areal, Konzertsaal 2, Ebene 7, Pfingstweidstrasse 96, Zürich
Eintritt frei
Cosima Bodien (cosima.bodien@zhdk.ch) schliesst ihr Violinstudium im Master Music Performance im Sommer 2016 ab.
Als Bestandteil ihrer Abschlussprüfung stellen Musikstudierende ein eigenes Projekt oder ein Konzert mit einem Thema ihrer Wahl vor. Zwischen März und Juni 2016 sind rund 200 Diplomkonzerte aus Klassik, Jazz und Pop zu hören, die meisten davon im Toni-Areal.
www.zhdk.ch/diplomkonzerte